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206cc - Techtalk Hier könnt Ihr technische Probleme des 206cc besprechen.

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  #1  
Alt 27.09.2006, 06:36
Minara
Gast
 
 
Beiträge: n/a
Anleitung: Zahnriemenwechsel

Hallo,

mein Freund will demnächst den Zahnriemen meines CCs wechseln. Wisst ihr, worauf er da achten muss? Oder habt ihr vielleicht sogar eine Anleitung dafür?

Viele Grüße

Minara
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  #2  
Alt 05.08.2009, 21:26
Benutzerbild von Mechanix
Mechanix Mechanix ist offline
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Modell: 206cc 135 Platinum
 
Registriert seit: 08.2009
Beiträge: 1
Ich habe den Zahnriemen bei meimem 206cc 2,0 S16 BJ 2003 selbst gewechselt, eigentlich ist es für jemanden der technisches Verständnis hat machbar. Für alle Mechaniker unter euch normal kein Problem! Nur das der Zahnriemen nicht auf OT Stellung gewechselt wird sondern in der Mittelstellung. Das ist eingentlich einzigartig. Alle Kolben haben die selbe Höhe. Müßte 90 Grad nach OT sein. Aber wenn man die Nockenwelle und die Kurbelwelle ordentlich absteckt brauch man sich darüber keine Gedanken machen.

Teile:

Zahnriemensatz
Wasserpumpe
Kühlmittel G12

Werkzeug:

2 Nockenwellenblockierstiefe
1 Kurbelwellenblockierstift

Alternative: Was was suchen was paßt.

Oder kaufen:

http://www.allcarrepair.com/produkte...motor_329.html

Oder jemanden bei einer Peugeotwerkstatt fragen und leihen.

1 Hebebühne
1 Ordentliches Werkeug, Torx, Inbus
1 Schlagschrauber

Vorgehensweise:

Auto hochnehmen (Hebebühne)

1.) Rad Beifahrerseite abnehmen
2.) Innenradlauf (Plastik schwarz) entfernen, Clips und Torx Schrauben
3.) Keilrippenriemen abnehmen, Spannrolle entlasten mit 16er Gabelschlüssel
und mit 22er Nuss die Große Riemenscheibe abnehmen. Die ist mit Locktide
gesichert und nur mittels Schlagschrauber abnehmbar.
4.) Unter Plastikverkleidung am Zahnriemen lösen ( 10er Nuss, 13er Ring )
5.) Auto ablassen ( Aber nicht ganz, Rad rechts fehlt! )
6.) Steuergerät links am Kotflügel ausbauen ( 10er Nuss )
7.) Brücke Motorhaterung entfernen ( 13er Nuss ), Halter Spritleitungen wird dadurch gleich mit entfernt
8.) Spritleitungen mit Kabelbinder wegbinden so das sie nicht stören
9.) Motor unterbauen unter Ölwanne (Mit Holzblock und Gummimatte)
10.) Auto soweit ablassen bis Ölwanne auf Holzblock liegt (Motor entlasten)
11.) Motohalter entfernen ( Torxnuß E16, 36er Nuss, 19er Nuss)
12.) Abdeckung Zahnriemen oben abnehmen ( 4er oder 5er Imbus )
13.) Abdeckung Zahnriem unten rausziehen.
14.) Riemenscheibe wieder anbringen ( 22er Nuss und Schlagschrauber )
15.) Zahnriemen mittels Knebel und 22er Nuss an der Kurbelwell auf
Absteckpunkte Nockenwelle drehen.
Nockenwelle 1 (hinten, Außlass), Loch im Rad und Block auf ca. 7 Uhr
Nocknwelle 2 (vorne, Einlaß) Loch im Rad und Block auf ca. 5 Uhr

Normalerweise muß sobald das eine Loch auf Markierung ist, das andere
logischerweise auch auf Markierung sein. Einen halben Zahn max. hin oder her ist noch in der Toleranz.

16.) Nockenwellen mittels Stifte blokieren.

17.) Schwungscheibe blokieren: Über den Antriebswelle rechts am Getriebe
befindet sich ein 5 cm große Loch. Mittel Absteckstift zentrieren. Das ist der
dicke schwarze der in die Öffung paßt und in der Mitte einen kleinen Stift hat.
(Ist im Blokiersatz enthalten, Link oben), Alternativ mit flexibler Kamera von Ridgid (SeeSnake) die Führung für den Stift auf dem Schwungrad ansehen. Steht noramlerweiese genau in der Mitte. Muß halt dann beim Einbau immer noch genau in der Mitte stehen damit die Kolben die Ventile nicht zerstören.

18.) Riemenrad wieder abnehmen, 22er Nuß und Schlagschrauber
18.) Spannrolle Zahnriemen lösen mittels 13er Ring
19.) Zahnriemen abnehmen

Break für alle Mechaniker:
Absolut der Hammer ist, das Zahnriemenrad auf der Kurbelwelle wird nur mittels der Riemenscheibe verspannt, über den Anzugsdruck der Schraube.
Nur die Reimenscheibe wird mittels Spannkeil zwischen Kurbelwelle und Riemenscheibe gesichert. Obwohl die Kurbelwelle 2 Aussparungen für Sicherungskeile hat. Macht aber Sinn das das Zahnriemenrad jetzt locker auf der Kurbelwell sitzt und sich drehen läßt. Also dort unten könnt ihr nicht mit nem Lackstift markieren.

20.) Umlenkrolle mittel 16er Schlüssel abnehmen
21.) Wasserpumpe ausbauen und Kühlwasser auffangen
Torx T20, Achtung die Mutter (Vierkant fallen eventuell raus!)

Wasserpumpe gehört beim Zahnriemenwechsel immer mit raus. Alles andere
ist Pfusch!!!

23.) Neue Wasserpumpe einbauen. Dichtung nicht vergessen.
24.) Umlenkrolle und Spannrolle anbringen. Neue Schrauben verwenden. Sind normalerweise im Zahnriensatz dabei.
25). Neuen Zahnriemen einbauen. Und nun ist auch den Mechanikern klar warum das untere Zahnriemenrad sich mitdrehen muß, sonst geht der oben nicht drauf, ist zwar nicht normal, Franzos eben.

Daruf achten das der Zahnriemen sauber sitz und über alle Rollen läuft.

26.) Zahnriemen spannen. Pfeil Spannrolle mittels Inbus auf Markierung drehen.

27.) Alle Blockierungen entfernen (Schwungscheibe, Nockenwelle)
28.) Riemenrad mittels 22er Nuss Anbringen. Mit 22er Nuss und Knebel Schraube nach rechts drehen bis der Zahnriemen 2mal durchgelaufen ist.
Sollte das nicht gehen stehen die Ventile an und ihr habt etwas falsch gemacht. Die Ursache kann nur daran liegen, daß ihr nicht sauber abgesteckt
habt oder beim Zusammenbau was verdeht habt.

Zahnriemen abnehmen, wieder sauber abstecken. Nockenwellenstifte prüfen,
Markierung Kurbelwelle prüfen.

Sollte der der Zahnriemen sich unten an der kurbelwelle mit der 22er Nuss
immer noch nicht drehen lassen, baut den Motor bitte nicht wieder zusammen und versucht zu starten, ihr habt sonst einen Motorschaden.


29.) Riemrad wieder abnehmen.
30.) Abdeckungen Zahnriemen unten/oben wieder anbringen.
31.) Riemenrad wieder anbringen mittels 22er Nuss und Schlagschrauber.
Schraube mit Locktide sichern. Wichtig die Schraube muß richtig fest sein.
Habe leider keinen Anzugswert.

Auto wieder zusammenbauen. Motorhalter, Steuergerät,Radlauf, ....
Kühlmittel einfüllen. Kühlkreislauf entlüften.
Motor starten ....

Viel Glück.

Gerne stelle ich auch noch im Bastelforum Zeichungen/Abbildungen ein.
Sollte nur wissen wie das geht und wie das Hochgeladen bekomme. Bin neu hier!

Chris
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Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu Mechanix für den nützlichen Beitrag:
  #3  
Alt 05.08.2009, 21:44
thomas44 thomas44 ist offline
Moderator
 
Modell: 206cc HDi FAP 110 Tendance
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Beiträge: 936
Hallo Chris,

herzlich willkommen und vielen Dank für Deinen informativen Text! Das ist wirklich mal ein praxisgerechter Beitrag für die Selbermacher unter uns.

Daß das Zahnriemenrad auf der Kurbelwelle verdrehbar ist, ist übrigens gar nicht mal so ungewöhnlich. Bei den allermeisten mir bekannten Dieselmotoren aus dem VAG-Konzern ist das auch so, außer daß es da an der Nockenwelle ist.
Als ich das zum allerersten Mal an einem Golf II Diesel gemacht habe, staunte ich nicht schlecht, als auf einmal das Nockenwellenrad runter war: ich hatte natürlich brav die Position angezeichnet, aber man konnte es x-beliebig wieder aufsetzen.

Die Lösung mit dem richtigen Nockenwellen-Arretierwerkzeug war dann ganz einfach, als ich erstmal herausgefunden hatte, wie (kaum macht man's richtig, schon gehts).

Gut zu wissen, daß einen sowas bei Peugeot auch erwarten kann, mein HDi ist nämlich auch demnächst mal dran (wobei das in Details sicher auch wieder anders ist).


Allen anderen Selberschraubern möchte ich übrigens Mut machen. Wie Du ja auch schon geschrieben hast: wenn man die Maschine nach dem Wechsel zwei-dreimal von Hand durchdreht, merkt man ja, ob sie sich frei drehen läßt oder nicht. Und wenn das klappt, dann ist (selbst wenn man sich minimal vertan hat beim Zusammenbau) ein Motorschaden eigentlich auch ausgeschlossen.


Viele Grüße
Thomas
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  #4  
Alt 05.08.2009, 21:50
Benutzerbild von PUGdriveCC
PUGdriveCC PUGdriveCC ist offline
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Registriert seit: 06.2009
Beiträge: 189
Danke für deine Anleitung aber;
Der Blockiersatz kostet 123€
Ersatzteile
Umlenkrolle 55€
Zahnriemen 40€
Wasserpumpe 60€
plus Kosten für Hebebühne und Werkzeug kommen sicher an die 100€, falls das jemand nicht zur Verfügung hat und dauern wird das sicher lange für einen Neuling.
Da ist das PUG Angebot evt doch die bessere "Alternative", auch wenn ich gerne selbst schraube. Von der gewissen Unsicherheit mal abgesehen, hätte ich bei PUG sogar Gewährleistung darauf.
Aber deine Anleitung finde ich detailiert und gut, ich glaube nur, dass es insgesammt wirklich besser ist, den Zahnriemen machen zu lassen.
@ Thomas44
Seine Anleitung müsste eigentlich für einen 2.0i 100kw sein, wenn ich die Signatur richtig interpretiere. Ich weiß ja nicht, ob man das so 1:1 auf einen HDi übertragen kann.
__________________
lg
knitterfreie Fahrt

Geändert von PUGdriveCC (05.08.2009 um 21:53 Uhr).
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  #5  
Alt 05.08.2009, 22:31
thomas44 thomas44 ist offline
Moderator
 
Modell: 206cc HDi FAP 110 Tendance
Baujahr: 2005
Farbe: Aluminium Grau
 
Registriert seit: 06.2008
Ort: Aachen
Beiträge: 936
Ja gut,

für den absoluten Neuling, der nur einmalig Geld sparen will und daher konsequent rechnen muß
"Steckschlüsselsatz 150 Euro, fünf Schraubenzieher 20 Euro, Hammer 12 Euro, Wagenheber...." usw., sieht das natürlich anders aus.

Andererseits muß man bedenken: wenn man hochwertiges Werkzeug kauft, kauft man das nur einmal im Leben, und kann es immer wieder anwenden, ohne es immer wieder neu bezahlen zu müssen.
Die Werkstatt dagegen muß man schon jedesmal bezahlen.

Etwas undankbar ist es natürlich zugegeben bei Spezialwerkzeugen, die man als Hobbyschrauber nur seltenst braucht. Das lohnt nur, wenn man einen Autotypen "richtig lange" behalten will oder aus sonstwelchen Gründen öfter das Werkzeug benötigt. Hier ist es dann rein finanziell sinnvoller, etwas auszuleihen, oder alternativ das Auto für diese spezielle Sache doch wegzugeben.


Letzten Endes ist es die Grundsatzentscheidung "selber machen ja/nein", die muß eben einmal gefällt werden, und danach muß man es konsequent durchziehen. Bei der ersten Selbst-Reparatur ohne verfügbares Equipment spart man sicherlich nicht viel, vor allem nicht Zeit. Aber wenn man Freude daran hat, kommt man immer mehr "rein" in die Materie und spart doch zunehmend immer mehr (Zeit und vor allem Geld). Lohnt sich per Saldo also schon - aber nur, wenn man es auch langfristig will.

Alle anderen sind zugegeben gerade für selten notwendige Reparaturen besser in einer Fachwerkstatt aufgehoben. Es gibt auch Garantie.
Die Garantie des versierten Selbstschraubers ist dagegen das Wissen, das jetzt richtig gemacht zu haben, und nicht die Sorge, es könnte auch der Lehrling gewesen sein, der die ganze Nacht vorher Party gemacht hat.

So muß man eins gegen das andere abwägen, da wird schon jeder seinen richtigen Weg finden.


Viele Grüße
Thomas

P.S. ist schon klar, die Anleitung wird sicherlich nicht 1:1 auf den HDi passen, aber gut zu wissen, daß es auch bei Peugeot "Fallgruben" geben kann. Das meinte ich.
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  #6  
Alt 06.08.2009, 04:33
cabrioharald cabrioharald ist offline
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wenn ich die werkzeug und ersatzteilkosten sehe -- lass ich dies mit der großen inspektion zusammen machen -- bin dann auch nicht teurer
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*SOMMER - SONNE - CABRIO*

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  #7  
Alt 07.11.2013, 20:20
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CC-Fahrer CC-Fahrer ist offline
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Beiträge: 132
Ausrufezeichen

Da ich nun auch den Zahnriemen meines CC´s gewechselt habe, möchte ich noch eine kleine Ergänzung zur schon sehr gut beschriebenen Anleitung von Chris machen:

Ich musste den Zahnriemen 2x auflegen, da sich beim ersten mal die Kurbelwelle verdreht hatte.
Der Fehler lag daran, weil ich an der Schwungscheibe das Arretierwerkzeug in die falsche Bohrung gesteckt hatte. Es gibt dort zwei Bohrungen.
Die liegen nur ein paar Zentimeter auseinander. Man muss darauf achten, die Bohrung zu benutzen, die dann mit der Bohrung an der Riemenscheibe überein steht.

Das kann man sich alles sparen, wenn man nur die Riemenscheibe abnimmt.
Also nur die vier 13er Schrauben rausdrehen und die 22er Schraube in der Mitte nicht lösen. Die Scheibe lässt sich auch so abnehmen und den neuen Zahnriemen bekommt man an Kurbelwelle auch drüber.








Hier ist die 22er Schraube schon raus



Noch ein Tipp zum auflegen des Zahnriemens:

Der lässt sich leichter auflegen, wenn man die Schraube der Spannrolle noch weit heraus gedreht lässt. Dadurch braucht man die Kerbe der Spannrolle (siehe roten Pfeil) noch nicht auf die Strebe des Motorblocks stecken.
Das hat den Effekt, dass die Rolle noch keine Vorspannung hat.





PS: Ich hatte schon einige Zahnriemen an verschiedenen Fahrzeugen gewechselt, aber so was kannte ich noch nicht und den Sinn verstehe ich nicht, warum sich die Kurbelwelle ein Stück frei hin und her dreht wenn man die Zwischenscheibe abgenommen hat.
Ich hoffe ich konnte damit die Montage noch etwas vereinfachen.


Gruß
Carsten
__________________

206cc Platinum 2.0l 136 PS onyx schwarz 06/2002
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  #8  
Alt 29.01.2014, 21:38
saphirxxl saphirxxl ist offline
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Registriert seit: 01.2014
Beiträge: 2
Spezialwerkzeug für Zahnriemenwechsel

Wer hat Fotos oder Zeichnungen von den Blockierstiften die man zum Zahnriemenwechsel benötigt und kann diese mal zeigen? für 206cc 2.0, 136PS, Bj.2002. Eine aktuelle Anleitung ewentuell mit ein Paar Bildern wäre natürlich optimal.
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