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Parkplatzrembler: Versicherungsfall ? Evtl. auch vom VK verschwiegener Unfall ?

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  • Klapperdach
    antwortet
    Dies ist wahrlich schon etwas mehr, als nur ein unschöner, aber harmloser Parkplatzrembler

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  • Timecop
    antwortet
    Das ist dann halt auch immer Definitionssache, für den einen ist das manchmal ein Parkrempler, was für den anderen ein Unfall ist, bei mir meinte die Dame von der Polizei am Telefon, da hätte jemand mein Fahrzeug beim ausparken touchiert, real betrachtet ist das ein Totalschaden, zumindest wirtschaftlich.

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: 207CCUF01.jpg
Ansichten: 49
Größe: 51,9 KB
ID: 482869

    Und ein Vorschaden, ebenfalls ohne mein dabeisein beim Parken, wurde zwar durch Peugeot beseitigt, aber trotzdem führte das zu einem späteren Lackverlust, war dann aber leider nicht mehr reklamierbar, da zu spät.

    Gruß
    Mike

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  • menaralf
    antwortet
    Ich war immer drinngesesen und kein Auto in der Nähe! Das Auto war immer unter Aufsicht oder in der Garage! Das ist, wie die Stoßstange, ein Lacksbruch durch die Beule! Aber wo kommt die Beule herAußerdem ist die Wand der Garage in der Höhe mit dickem Teppichboden gepolstert und es ist immer ein Abstand von 5 cm vorhanden!

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  • Timecop
    antwortet
    Das war vielleicht schon beim Kauf und der Lack ist erst später eingerissen, das sieht eigentlich eher aus, als wenn man selber mit der Tür irgendwo gegengekommen wäre, bei einem Windstoß z.B. ansonsten wäre rechts daneben auch ein Schaden, nur die Türkante zu treffen, wäre ja ein wahrer Glückstreffer

    Gruß
    Mike

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  • menaralf
    antwortet
    Zitat von thomas44 Beitrag anzeigen
    So lange jetzt keine verkehrsgefährdenden Mängel bestehen, oder sonst etwas, was die Gebrauchsfähigkeit erheblich einschränkt oder das Fahrzeug im Ist-Zustand sogar unbenutzbar macht (vgl. das Beispiel mit dem Traktor), würde zumindest ich persönlich mir von einem kleinen Kratzer/Riss im Lack die Lebensfreude nicht verderben lassen.
    Vielen Dank Thomas. So ist das.

    Gruß

    Ralf

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  • thomas44
    antwortet
    Also "unfallfrei" kann das Auto ja per se schon mal nicht sein, wenn beim Kauf die Stoßstange beschädigt war und die Tür bekanntermaßen nachlackiert werden mußte.
    Klar ist es jetzt wieder ein größerer Ermessensspielraum, was nun in dem Sinne ein "Unfall" oder eben nur eine Beschädigung/Gebrauchsspur/Parkrempler usw. ist. So und so ist es nun mal kein Neuwagen.

    So lange jetzt keine verkehrsgefährdenden Mängel bestehen, oder sonst etwas, was die Gebrauchsfähigkeit erheblich einschränkt oder das Fahrzeug im Ist-Zustand sogar unbenutzbar macht (vgl. das Beispiel mit dem Traktor), würde zumindest ich persönlich mir von einem kleinen Kratzer/Riss im Lack die Lebensfreude nicht verderben lassen.

    Aber - da tickt jeder anders, das ist mir durchaus bewußt...

    Viele Grüße
    Thomas

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  • CCarin
    antwortet
    Ich hatte mal so einen doofen Fall, wo ich dem Arbeitskollegen als "VK-Zeuge" behilflich sein sollte. Er hatte sich einen alten Porsche-Traktor "günstig" gekauft. Zuhause stellte er fest, dass das Motorgehäuse einen Riss hatte, wo auch Motoröl austrat. Beim VK-Gespräch war davon keine Rede gewesen, der Motor war auch schön gesäubert. Zurücknehmen wollte der VK nicht, der Fall ging vor Gericht. "der Käufer wollte den günstigen Traktor unbedingt haben, obwohl auf den Motorriss hingewiesen worden war." -- Für den Gerichtstermin "zauberte" der VK noch einen Zeugen für sich aus dem Hut, der diese Aussage bestätigte. (obwohl der VK alleine und wir zu Zweit waren beim VK-Gespräch),
    Also Aussagen vs. Aussagen, ich als wirklicher Zeuge beim VK-Gespräch fühlte mich als Lügner hingestellt.

    Ich wollte damit sagen .... Aussage gegen Aussage (der Käufer wurde darauf hingewiesen), dann fällst Du eh hinten runter bei Privat-VK oder windigen Händler.

    Zum hiesigen Fall: eine Kaufpreisminderung sollte möglich sein, wenn sich der Sachverhalt auf "verschweigen eines Blechschadens" bestätigt. E könnte aber durchaus bis zur Erklärung eine Fahruntüchtigkeit gehen, wenn es richtig gekracht hatte?
    Zuletzt geändert von CCarin; 08.04.2026, 12:47.

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  • klausd
    antwortet


    Welche Konsequenz hat eine solche Begutachtung bei einem elf Jahre alten Gebrauchtwagen?

    Viele Grüße
    Thomas[/QUOTE]

    ich denk mal das ist für das eigene ego - das man übern tisch gezogen wurde
    lg klaus

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  • thomas44
    antwortet
    Ich erlaube mir mal eine böse Frage, und bin auch auf Schelte gefasst, weil sicherlich manch anderer dazu eine andere Meinung hat als ich...

    Welche Konsequenz hat eine solche Begutachtung bei einem elf Jahre alten Gebrauchtwagen?

    Viele Grüße
    Thomas

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  • klausd
    antwortet
    das hatte ich mir ja schon gedacht, das es etwas größeres sein müsste. da bin ich mal gespannt was der gutachter noch so findet.
    lg klaus

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  • menaralf
    antwortet
    Vielen Dank CCarin.

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  • CCarin
    antwortet
    Zitat von menaralf Beitrag anzeigen
    Das Auto hat einen schweren Unfall gehabt! ....
    Gemäß Verkaufsanzeige ist das Auto „unfallfrei
    Ich hab´s mal an den Ursprungs-Beitrag angehängt .... kommt jetzt möglicherweise auch noch ein Betrugs-Vergehen hinzu?

    Per Lack-Dickenmessung und Spachtelmassenauftrag können die Experten genau feststellen, ob der Wagen in einen heftigen Unfall verwickelt oder "nur" ein
    Blechschaden (große Beule) in der Tür repariert wurde. Wichtigs, dass der Seitenschweller nichts mit abbekommen hatte.
    Dann lass den DEKRA-Gutachter dieses mal checken ....

    Für den Fall: die aktuelle Rechtslage bei Kauf von Händler / Kauf von Privat https://ra-kotz.de/rueckabwicklung-autokaufvertrag-wegen-unfallschaden-verjaehrung-der-ansprueche

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  • menaralf
    antwortet
    Wegen des Lacksrisses an der rechten Tür war ich heute in der Werkstatt (Lackierer/Restaurierer).
    Ergebnis: Das Auto hat einen schweren Unfall gehabt! Nächste Woche wird das Auto durch einen "DEKA" Gutachter begutachtet.

    Gemäß Verkaufsanzeige ist das Auto „unfallfrei“, genauso im „Kaufvertrag“ mit dem Hinweis (Kaufvertrag), dass die rechte Tür „neu lakiert wurde“.

    Was sagt ihr dazu?

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  • menaralf
    antwortet
    Danke Klaus. Es gibt doch eine leichte kleine Beule! Und laut Vorbesitzer (im Vertrag) ist die Tür neu lackiert worden. Als ich das Auto übernommen habe, war nur die Stoßstange beschädigt (im Vertrag). Wir haben einen Lackierer/Restaurator in meiner Nähe (ca. 1 km). Ich werde morgen, wenn das Wetter es erlaubt, vorbeischauen!
    ​​

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  • klausd
    antwortet
    das sieht mir eher nach nem lackriss aus, iss vieleicht mal nachlackiert worden mit ner nicht so guten untergrund behandlung (spachtel). aber so etwas kann man nicht an hand vom foto sagen . ich würd mal mit nem lackdichte messer das auto prüfen
    Zuletzt geändert von klausd; 29.03.2026, 15:25.

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