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Ein dickes Osterei! = Unklare Fehlermeldung! (Stromversorgung)

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    #16
    Soeben von Ali geliefert in orig. Verpackung und ungebraucht!!!

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      #17
      Die Batterie hatte ca. 10 Std. nach dem Aufladen (Ladegerät) 12,99 V.

      Das Auto blieb in der Garage und am nächsten Tag zu selben Zeit 12,75 V.

      Ein Tag darauf 12,67 V und heute früh immer noch 12,67 V.

      Heute während einer kurzen Fahrt, kam der Fehler den ich ignoriert habe und weiter zur Werkstat gefahren!

      Dort habe ich die Spannung am Moduleingang, Ausgang und Lichtmaschine messen lassen, die identisch war (leider habe ich die Werte vergesse)!

      Laut Werkstatt soll ich doch so weiterfahren und weiter beobachten!

      Diese Aussage hat mich €10,0 (freiwillig & ohne Aufforderung) gekostet!

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        #18
        Wenn die Batterie nach zehn Stunden laden nur knapp 13V hat, ist sie noch nicht voll und war vorher vermutlich fast ganz leer, was bei ausschließlich Kurzstrecken mit nicht mehr ganz frischer Batterie nicht sooo verwunderlich wäre. Also erst mal weiter laden. Ladeschlußspannung > 14V (Nachkommastelle vom Batterietyp abhängig) - zum Verständnis: Ladegerät noch angeschlossen. Nicht, dass wir aneinander vorbei reden.

        Warum hast Du die Spannungen nicht selbst gemessen und bist zur Werkstatt gefahren, wenn Du doch auch Messwerte von zu Hause hast?
        Die Werte aus der Werkstatt wären jetzt natürlich die eigentlich interessante Information.
        Miss doch einfach noch einmal. Vor allem auch an verschiedenen Massepunkten und möglichst mit Last messen.

        Viele Grüße
        Thomas
        Zuletzt geändert von thomas44; 04.05.2026, 21:09.

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          #19
          Vielen Dank Thomas. Um klar zu sein, habe ich das neue Modul noch nicht ersetzen lassen!

          Als „Rentner“ mit „Behinderung“ bin ich nicht in der Lage, es selber zumachen! Dazu kommt, dass ich keine „Ahnung“ habe, außer der Waschanlage nachzufühlen!
          In den letzten zwanzig Jahren, bin ich jährlich, durch ein „Mietmodell“ meines Arbeitsgebers ein neues Fahrzeug gefahren! Außer tanken musste ich NICHT machen! Weder TÜV, Versicherung, Inspektionen, Reifen usw.

          Nun zurück zur Thema:

          Die Batterie war an CTEK MXS 5.0 – Ladegerät angeschlossen
          https://www.ctek.com/de/batterielade...24v/mxs-5-0-eu
          bis gemäß Bedienungsanleitung auf:
          „SCHRITT 7 FLOAT" Die Batteriespannung wird auf ihrem Maximalwert gehalten, indem sie mit konstanter Spannung geladen wird.“

          Zu Hause konnte ich nur zwischen „Batterie +“ und Karosseriemasse messen.

          Deshalb bin ich zur Werkstatt gefahren, um dort zwischen „Lichtmaschine – Moduleingang – Modulausgang“ messen zulassen! Und wie oben erwähnt, war alles o. k.

          Die Batterie wurde vor zwei Jahren (März 2024) bei Kilometerstand 26089 Km. vom Vorbesitzer ersetzt!

          Gestern war der Stand 32000 Km. Also ca. 3000 Km / Jahr!
          Unter der Haube schaut es wie neu aus!

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          Da wir in unseren Alter ca. 4000 Km./ Jahr max. fahren (Einkaufen, Arztbesuch usw.) wäre ich sehr dankbar um eine Vorgehensweise, was ich tun muss, bei so wenig Bewegung, um die Batterie zu schonen?
          1. Soll ich zuerst der Modus „Rekonditionierung“, der von Ladegerät möglich ist, einmal anwenden?
          2. Wie oft und wie lange die Batterie am Ladegerät pro Woche anschließen?
          3. Wenn das alles nicht hilft, soll dann die Batterie ausgetauscht werden?


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            #20
            Ich würde sagen, erstmal Meßwerte, dann kann man weiter entscheiden. Alles andere ist Raten und Austauschen auf Verdacht.


            Edit: wobei ich das ohnehin vorhandene Modul jetzt erstmal einbauen würde, wenn es ohnehin schon da ist.
            Und das alte natürlich auf keinen Fall entsorgen, bis eindeutig klar ist, dass das neue intakt ist, der richtige Typ, und das Problem dadurch auch gelöst wird.
            Zuletzt geändert von thomas44; 06.05.2026, 08:10.

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              #21
              Zur BATTERIE: hatte ich schon dazu etwas geschrieben? Nee - dann also jetzt.
              Wir fahren unseren "Gebrauchs-Mazda" auch immer weniger. So 2-3mal/Woche, also zum Einkaufen, Arztbesuch, Sonstiges - daraus ergeben sich max. 7-9 k /a, aber mit unterschiedlichen Wocheneinsätze.
              Die start-stopp taugliche AGM Batterie "zittert" schon seit rd. 2 Jahren bei 12,3- 12,4V Ruhespannung (ohne Last) rum, was bei AGM-Batterien in etwa 40% der Ursprungskapazität entspricht. Messen nach einem Startversuch und gleich wieder Motor aus - dann ist sie auf 11,8 - 11,9 V abgekackt, rappelt sich aber wieder hoch auf 12,2V innerhalb weniger Minuten. Eine Ersatzbatterie habe ich schon bereit stehen, aber ich will´s jetzt wissen, wie lange die jetzt 5 Jahre alte Batterie noch mitspielt.

              Nachladen mache ich so ca. alle 10 Tage (Spannungsabfall auf 12,1V) mit einem CTEK MXS 3.8., welches kein Recond-Programm hat. Dafür lasse ich das Gerät rd. 12-20Std. lang laden. Ich habe noch ein zweites Ladegerät welches mit einer Spannungsanzeige ausgestattet ist und mit einem kurzem, automatisierten Recond-Programm arbeitet. Daher weiß ich die Spannungswerte.zu jedem Zeitpunkt. Manchmal puscht dieses Gerät auf 14,7V Ladespannung hoch - dann läuft eine Recondisierung
              Also ... ich würde eine ähnliche Vorgehensweise empfehlen. Keine Ahnung, wie lange es dauert, bis deine "Normale" Batterie unter 12,4V absackt, dann könnte es kritisch werden beim 207cc. Recond-Programm würde ich dann so alle 4 Wochen aktivieren.

              Meinem 207cc habe ich vor 3 Jahren eine neue normale Batterie verpasst. Da habe ich noch einen kleinen Batteriewächter angeschlossen, der hält die Batterie automatisch fit übers Winterhalbjahr. Aktuell zeigt sie vollgeladen ebenso ca. 12,65V Ruhespannung an. Den Wert hält die Batterie auch für einige Wochen im Sommerhalbjahr, wenn der CC mal längere Zeit nicht gefahren wird.
              (pah, das wird auch immer weniger im Jahr)
              Zuletzt geändert von CCarin; 06.05.2026, 12:31.
              GrüCCle von CCarin

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                #22
                Danke Thomas & CCarin. Nachdem ich das Auto erst am Freitag brauche, habe ich ihn jetzt an das Ladegerät bei einer Ruhespannung von 12,4V angeschlossen!

                Die einzige Änderung, die ich gestern unternommen habe, ist die Trennung der „Marder-Schutz“!

                Das vorhandene Modul möchte ich als „Joker“ bis zum Schluss behalten!
                Ganz am Anfang hat die „Peugeot-Werkstatt“ sich auf die „Fehlermeldung“, die ich ihnen mitgeteilt habe, bezogen und ohne irgendwelche „Messungen“ den oberen Kostenvoranschlag erstellt! (siehe Seite 1).

                Auf die Rückfrage, ob ich das Teil besorgen könnte, haben sie mit „NEIN“ geantwortet, weil sie „NUR“ Teile einbauen, die von „Peugeot“ geliefert werden!

                Deswegen muss ich am Schluss eine Freie-Werkstatt dafür finden.

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                  #23
                  Zitat von menaralf Beitrag anzeigen
                  Das vorhandene Modul möchte ich als „Joker“ bis zum Schluss behalten!
                  Gemäß langjähriger Erfahrung bin ich dazu übergegangen, mit dem einfachsten und naheliegendsten zu beginnen. Das hat sich bewährt.
                  Und falls man wirklich auf Verdacht tauschen müsste, beginnend mit dem besten Verhältnis aus Preis/Wahrscheinlichkeit.

                  Von hinten anfangen und das wahrscheinlichste bis ganz zum Schluss aufzuheben, erscheint mir nicht zweckmäßig. Insbesondere dann, wenn das Teil schon preiswert eingekauft wurde und verfügbar ist.

                  So schwierig kann das ja nicht sein. Wenn man es selbst nicht kann oder möchte - irgendjemand wird sich da doch bestimmt finden...

                  VG
                  Thomas

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                    #24
                    Nachdem ich die Sicherung in der Leitung des „Marder-Moduls“ entfernt habe, habe ich den Eindruck, dass sich etwas verändert hat!
                    Das Auto ist seit gestern immer noch an das Ladegerät angeschlossen.
                    Morgen werde ich nach der Einkaufsfahrt berichten.

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                      #25
                      Zwischen Bericht:

                      Nachdem ich die Batterie übernacht vor zwei Wochen aufgeladen habe, und fast die gleichen Strecken gefahren bin, ist der Fehler seltener (1x) oder überhaupt nicht aufgetreten bzw. sofort weg!

                      Nun habe ich sie am WE wieder aufgeladen und gestern zum Arzt ohne Problem gefahren!

                      Heute längere Strecke. Am Rückweg bei der Ausfahrt aus der Parklücke (1x) aber STOP ist lange geblieben!

                      Nachmittag wieder zum Reifen nachziehen lassen ca. 20 KM gefahren und schon wieder (1x) die Fehlermeldung!

                      Auf dem Rückweg, war der Teufel richtig los!! So häufig wie noch nie kam der Fehler! Aber die Anzeige der Spannungsmesser am Zigarettenanschluß zeigte ständig 13.6V.

                      In der Garage zu Hause, bei abgeschaltete Zündung habe ich am + der Batterie 12,76V gemessen!!!!

                      Das bedeutet für mich, dass der Überwachungsmodul und die LM richtig funktionierten und genug Strom an die Batterie geliefert haben!

                      Jetzt meine Überlegung:
                      1. Es ist zu erwähnen, dass die Außentemperatur knapp 30°C war!
                      2. Temperaturanzeige war immer in mittleren Bereich! Aber heute auf dem Rückweg im ersten Viertel.

                      Also glaube ich, dass die Sache Temperaturabhängig ist und die Ursache liegt an das „Steuerteil zum Batteriemanagement an der Minusklemme“!

                      Oder denke ich falsch?????

                      Zum meinem Verständnis: Die Spannungsregelung

                      Da die Motordrehzahl stark variiert, schwankt auch die erzeugte Spannung. Der so genannte Spannungsregler hält den Strom konstant (meist bei ca. 13,8 bis 14,5 Volt), um Schäden an der Bordelektronik zu verhindern und ein Überladen der Batterie zu vermeiden.
                      Und so ist die Spannung am Zigarrettenanzünder in meinem CC immer zwischen 13,6 und 14,7V.​

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                        #26
                        Da die Temperatur im Motorraum immer zumindest annähernd vergleichbar sein dürfte, sobald die Maschine betriebswarm ist, wird es kaum daran liegen, ob draußen 20 oder 30 Grad sind. Im Zusammenhang mit Temperaturabhängigkeiten wäre es noch etwas anderes, wenn strenger Frost wäre, wodurch die Batterieleistung merklich nachlassen kann.

                        Bevor Du nun ein weiteres Modul beschaffst, wiederhole ich letztmalig meinen Rat, zunächst das vorhandene Modul versuchsweise einzubauen/einbauen zu lassen. Wenn das nicht zum Erfolg führen sollte, kann man das nächste Modul besorgen. Das Problem, es einbauen zu lassen, bliebe ja so und so.
                        So würde ich vorgehen, aber das habe ich nun oft genug gesagt.

                        Die Messwerte der Lichtmaschine klingen so weit in Ordnung, da stimme ich zu.


                        Viele Grüße
                        Thomas

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                          #27
                          Vielen Dank, Thomas. Das habe ich auch vor. Gestern in der Werkstatt habe ich einen Termin für den 10. Juni bekommen. Aber es ist nicht sicher, dass sie es einbauen würden! Ich muss noch darum kämpfen
                          Zuletzt geändert von menaralf; 28.05.2026, 13:08.

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                            #28
                            Ich wollte nicht mehr weiter warten und habe doch ein renommiertes Autohaus, das auch Peugeot-Service durchführt, gefunden.

                            Normalerweise bauen sie keine mitgebrachten Teile, sondern NUR Peugeot-Originale, die sie selber bestellen. Das ist klar!

                            Glücklicherweise konnte ich sie überzeugen am Freitag letzter Woche mein Modul einzubauen.

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                            Das FRANTIS-Teil hätten sie nie akzeptiert!


                            Der Unterschied zwischen alt & neu ist die Software! Von Version 06A auf 09A.

                            Das Autohaus, das ca. 20 km von mir entfernt ist, wird in Zukunft mein Favorit sein.

                            Eine Peugeot-Niederlassung (8 km entfernt) wollte für ein gebrauchtes Teil (siehe Kostenvoranschlag unter #15) 631,54 € haben!

                            Das Ganze hat mir aber insgesamt (Modul + Einbau inklusive Diagnose) 160,46 € gekostet!

                            Damit möchte ich mich hier bei allen, die mir sehr geholfen haben, insbesondere Thomas, Carin und Bongi, sehr herzlich bedanken und selbstverständlich, falls wir hoffentlich auf einen Stammtisch oder… treffen, ein Bier spendieren!

                            Zuletzt geändert von menaralf; 01.06.2026, 09:43.

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