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Alt 02.03.2018, 12:20
Benutzerbild von AphroditesChild
AphroditesChild AphroditesChild ist offline
Standlichtparker
 
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Ich werde meinen Diesel fahren, bis er auseinander fällt. Durch die ganze Diskussion hat er eh keinen Restwert mehr, und was Vergleichbares gibt es auch nicht am Markt. Fahrverbote - zum Glück muss ich nur selten in betroffene Städte, und da führt auch eine vernünftige Öffi-Verbindung hin.
Und wenn meiner dann endlich den Geist aufgibt, gibt es (hoffentlich) mehr E-Autos vom Kaliber des heutigen Tesla Model S (ich meine nicht die Motorisierung sondern die Reichweite und das Konzept des reinentwickelten E-Autos) zu bezahlbaren Preisen, vielleicht sogar als Oben-Ohne-Variante. Wohl wissentlich, dass die Akku-Herstellung + Stromerzeugung (aus Braunkohle) nicht weniger umweltschädlich ist als die Verbrennung von fossilen Kraftstoffen, aber eben anders umweltschädlich. Und vor allem nicht da, wo das Auto fährt.
Fakt ist, dass wir in den Städten, eigentlich generell, ein anderes Verkehrskonzept als das aktuelle brauchen, und dazu gehört ein deutlich verbesserter ÖPNV und eine Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene, die dafür auch massiv ausgebaut werden muss. Wenn das aber richtig läuft, braucht kaum noch ein Privatwagen in die City, und die ganzen Container werden dann nicht mehr von LKWs sondern auf der Schiene transportiert.

Leid tun mit nur die ganzen Handwerksbetriebe mit ihren Dieselflotten.

Ich kann mich dunkel erinnern, dass es vor vielen Jahren, als die Diskussion um dreckige, KAT-lose Benziner ging, es für fast jeden Benziner Nachrüst-KATs gab, deren Einbau öffentlich gefördert wurde. Warum gibt es sowas jetzt nicht für Diesel? *kopfschüttel*
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