Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

nur für Spaßvögel

Einklappen
Das ist ein wichtiges Thema.
X
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • CCarin
    antwortet
    Hybrid-Lösung: Porsche rüstet Cayenne mit zusätzlichem Benzinmotor für Stadtverkehr nach!



    Stuttgart - Fahrverbote in deutschen Innenstädten für Autos mit Dieselmotor werden immer wahrscheinlicher. Aus diesem Grund hat der Automobilhersteller Porsche nun eine neue Hybrid-Variante des beliebten Modells Cayenne vorgestellt – mit Diesel-Motor vorne und Benzin-Motor hinten.


    Für einen geringen Aufpreis von 50.000 Euro bietet der neue Cayenne Hybrid seinem Besitzer das Beste aus beiden Welten: Im Dieselbetrieb lassen sich bei Überlandfahrten und auf der Autobahn ganz nebenbei Treibstoffkosten sparen, während man mit dem Benzinmotor von Diesel-Fahrverboten in deutschen Innenstädten ausgenommen ist.
    Dabei kann der Fahrer jederzeit mit einem einfachen Knopfdruck zwischen beiden Motoren hin- und herschalten.
    Einziger Nachteil des Hybridfahrzeugs: Der geräumige Kofferraum musste dem Benzinmotor im Heck weichen und befindet sich jetzt in der rechten hinteren Seitentür mit einem Fassungsvermögen von nur noch 440 Litern.
    Dafür verfügt das Auto über ein einmaliges Feature: Bei Bedarf kann der Fahrer beide Motoren gleichzeitig nutzen (All-Motor-Antrieb), beispielsweise auf der Autobahn. So sind dank doppelter Antriebsleistung Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 400 km/h möglich.

    Einen Kommentar schreiben:


  • CCarin
    antwortet
    Hier eine "aktuelle Umfrage" zur Diesel-Diskussion, welche ich in einem Social Network eingestellt habe ...

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: 929894.jpg
Ansichten: 1
Größe: 96,8 KB
ID: 409142

    Da hilft wohl nur noch "beten" :-D

    Diesel unser, der Du bist auf den Straßen.
    Geheiligt werde dein Turbo,
    dein Abgastest komme,
    deine Abgasreinigung geschehe.
    Wie in der Stadt, so auf der Autobahn.
    Unser tägliches AdBlue gib uns heute,
    und vergib uns unsere Emissionen,
    wie auch wir vergeben deinen Kritiker.
    Und führe uns nicht auf den Prüfstand,
    sondern erlöse uns von den Diskussionen.
    Denn dein ist der Antrieb in LKW´s, in Containerschiffen, Bussen und Transporter,
    in Ewigkeit ... Amen
    Zuletzt geändert von CCarin; 03.08.2017, 18:08.

    Einen Kommentar schreiben:


  • CCarin
    antwortet
    Autohersteller unter Abspracheverdacht!
    Dies ist ja mal der "Oberhammer"

    Schrecklicher Verdacht: Sprachen sich Autohersteller auch bei Anzahl der Räder ab?

    der-postillon.com/2017/07/vierrad-kartell

    Stuttgart, Wolfsburg, München, Ingolstadt (dpo) - Reichen die geheimen Absprachen der großen deutschen Automobilhersteller weiter als bislang angenommen? Laut Informationen, die dem Postillon exklusiv vorliegen, legten Daimler, Porsche, Audi, BMW und Volkswagen im Geheimen offenbar auch die Anzahl der Räder fest, die jeder Wagen haben sollte. So sollte dafür gesorgt werden, dass Wagen anderer Hersteller mit 3, 5, 6 oder mehr Rädern auf dem Markt keine Chance hatten.

    "Der Kunde sollte ganz gezielt den Eindruck erhalten, dass ein ordentliches Auto nur vier Räder haben kann und alles andere Schwachsinn ist", erklärt der Wirtschaftswissenschaftler Siegfried Berns, der im Auftrag des Postillon die Dokumente analysierte, auf denen die Absprachen festgehalten wurden.

    Autohersteller,die Modelle mit abweichender Radzahl produzieren wollten, wurden in der Vergangenheit gezielt vom Markt gedrängt oder noch vor Erreichen der Marktreife aufgekauft.
    "Wer heute ein Auto mit fünf, sechs oder sieben Rädern kaufen will, findet so gut wie kein Angebot mehr, höchstens Oldtimer oder Spezialanfertigungen", so Berns. "Der Markt ist fest im Griff des Vierradkartells."

    Dabei gehen Wissenschaftler davon aus, dass bereits ein Pkw mit sechs Rädern bis zu 50 Prozent schneller wäre als sein vierrädriges Äquivalent. Bei acht Rädern sei gar eine Verdoppelung der Leistung erwartbar.
    Selbst was die Verteilung und Lage der Räder angeht, gab es zwischen den Mitgliedern des Kartells klare Vereinbarungen.

    In einem weiteren Dokument, das dem Postillon vorliegt, heißt es:
    "Die Räder sollen wie folgt aufgeteilt sein: zwo links, zwo rechts. Außerdem sollen die Räder unten am Auto befestigt sein und stets Straßenkontakt haben." Kreativere Lösungen mit Rädern auf dem Dach oder im Wageninneren sehen die Vereinbarungen nicht vor.

    Unklar ist bislang noch, worin genau die Motivation bestand, die Radzahl an Autos auf exakt vier festzulegen. Experten vermuten, dass gegenüber fünf- und mehrrädrigen Autos Material gespart werden sollte: pro Rad immerhin ein Rad, ein Reifen, vier Muttern, mehrere bar Luft sowie eine halbe Achse. Einsparungen, die sich selbstverständlich nicht im Fahrzeugpreis für den Endkunden niederschlugen.

    Hinter der Entscheidung, keine Autos mit weniger als vier Rädern zu bauen, wird hingegen eine weitere Absprache mit Vertretern der Trike-, Motorrad- und Einradindustrie vermutet, die sich dafür ihrerseits aus dem Vierradmarkt fernhalten.

    Einen Kommentar schreiben:


  • CCarin
    antwortet
    Scheibenreiniger statt Motoröl

    „Die Frau kam vorbei und sagte, ihr fehle Scheibenreiniger. Also habe ich ihr einen Kanister verkauft“, schreibt der Werkstattmitarbeiter.
    Nach zehn Minuten sei die Frau zurückgekehrt. Nun berichtete sie, ihr Auto würde blauen Rauch ausstoßen – und das Licht für den Scheibenreiniger würde immer noch leuchten, obwohl sie den ganzen Kanister eingefüllt habe.
    Man öffnete die Motorhaube .... grünlich-braun quillt Schaum aus jeder Ritze des Motors des Mini und tropft aus dem Motorraum.



    aus focus.de/auto/chemie-schlamm-im-mini-motor
    Zuletzt geändert von CCarin; 21.07.2017, 13:24.

    Einen Kommentar schreiben:


  • thomas44
    antwortet
    Tatsache, siehe hier:
    http://www.express.de/koeln/gefaehrl...zaun--27927852

    Tja, der eine hält es für das Transportwunder CC bzw. Cabrio, der zweite sagt dazu ungesicherte Ladung, und ein eifriger Ordnungshüter würde vermutlich bis auf "gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr" gehen - und das nicht ganz zu Unrecht...

    Viele Grüße
    Thomas
    (der schon einmal einen schweren unverschuldeten Unfall durch verlorene Holzbretter vor ihm auf der Autobahn hatte - zum Glück unverletzt, aber auf dem Papier war's ein Totalschaden...)

    Einen Kommentar schreiben:


  • Löwenbändiger
    antwortet
    Das war diese Woche in unserer Tageszeitung (Express Köln),auf Seite 1 eine Meldung.habe aber schon vorher von einem Nachbarn per App diese Foto nit entsprechendem Kommentar erhalten.

    Einen Kommentar schreiben:


  • CCarin
    antwortet
    Neulich an der Kreuzung bei OBI

    Einen Kommentar schreiben:


  • CCarin
    antwortet
    Peugeot und Opel fusionieren zu Popel



    Paris, Rüsselsheim - Nun ist es offiziell: Wie soeben bekannt wurde, übernimmt der französische Fahrzeughersteller Peugeot den derzeit im Besitz von General Motors befindlichen deutschen Fahrzeughersteller Opel. Dabei sollen die beiden Fahrzeugmarken zu einer verschmolzen werden und künftig unter dem Namen POPEL (franz. ausgespr.: Pöpell) vertrieben werden.

    "Wir wollen gemeinsam eine neue, frische Marke schaffen, die die Kreativität und das Know-how beider Hersteller vereint", so Peugeot-Chef Vincent Rambaud. "In Zukunft wird in ganz Europa der Name 'Popel' für höchste Automobilbaukunst stehen."

    Bei dem von einer externen Agentur entwickelten Wort Popel, in das Buchstaben aus beiden Markennamen flossen, handelt es sich laut Rambaud um "ein wohlklingendes Kunstwort, das im Französischen keine besondere Bedeutung hat, aber entfernt an das positiv konnotierte Wort 'populair' erinnert".
    Zwischenzeitliche Überlegungen, die gemeinsame Marke "Ogeot" (franz. ausgespr.: Oschoo) zu nennen, wurden wieder verworfen. Verbraucherbefragungen in Frankreich ergaben, dass das Wort eher negative Emotionen weckt.

    Schon im nächsten Jahr sollen dann in den Popel-Werken in Sochaux und Rüsselsheim die ersten gemeinsamen Fahrzeugmodelle vom Band rollen. Sie sollen in Anlehnung an deutsche und französische Städte Namen wie "Popel Nice" (=Nizza, franz. ausgespr.: Nies) oder "Popel Essen" tragen.

    http://www.der-postillon.com/2017/02/popel.html#more

    Einen Kommentar schreiben:


  • CCarin
    antwortet
    Schock im neuen Jahr: Bahnübergänge überqueren bald kostenpflichtig?

    Wer einen Bahnübergang künftig überqueren will, muss nicht nur warten, bis die Schranken offen sind. 50 Cent muss beispielsweise
    der Fußgänger berappen. Wer sich weigert und erwischt wird, zahlt 60 Euro erhöhtes Übergangsentgelt. Damit hat die Deutsche Bahn bereits das zweite Produkt auf dem Markt, bei dem man viel bezahlt, aber dennoch oft vor der Benutzung warten muss. Das erste ist die Bahnfahrkarte.
    Auch 2017 müssen die Deutschen mit Mehrbelastungen rechnen. Wie heute bekannt wurde, wird die Deutsche Bahn noch im Sommer dieses Jahres eine Gebühr für die Überquerung von höhengleichen Bahnübergängen einführen. Begründet wird diese Maßnahme damit, dass beim Überqueren teure Bahnanlagen und Sicherungstechnik benutzt würden. Auch sei der Unterhalt von Bahnübergängen sehr kostspielig. Viele Bahnübergänge wurden in den letzten Jahren aufwändig modernisiert oder mit Schranken und Signalanlagen nachgerüstet.
    Bahnchef Rüdiger Grube sieht es nicht ein, dass sogar Kunden, die nie eine Bahnfahrkarte kaufen, hier Bahnanlagen und damit Eigentum der DB Netz AG kostenlos benutzen würden. Beim Überqueren betrete man Bahngelände und passiere die Schienen, wenngleich quer. Die erbrachte Leistung sei, dass man durch Sicherungstechnik nicht vom Zug überfahren werde. Das könne man in Zukunft nicht mehr gratis anbieten.

    Bezahlung der Übergangsgebühr per Automat und Nummernschild-Scanning

    Für Fußgänger und Radfahrer werden an den Bahnübergängen Ticketautomaten aufgestellt, an denen Einmal- und Tageskarten gezogen werden können. Das einmalige Überqueren kostet 50 Cent, die Tageskarte, die auch für andere Bahnübergänge gilt, 2 Euro, Jahreskarten 39 Euro. Kontrollen sollen stichprobenartig erfolgen. Erwischte Schwarzgeher bzw. Schwarzfahrer müssen 60 Euro „Erhöhtes Übergangsentgelt“ entrichten.
    Für Pkw- und Lkw-Fahrer gibt es ausschließlich elektronische Vignetten, die im Internet gebucht werden können. Hier werden Kennzeichen und Buchungszeitraum eingegeben. Angeboten werden Tages-, Wochen- und Jahrestickets, die für alle Bahnübergänge in Deutschland gelten. Der Abgleich erfolgt über Nummernschild-Scanner, die an den Bahnübergängen installiert werden. Für Pkw-Fahrer soll eine Jahreskarte 99 Euro kosten. Die anderen Preise und auch die Strafen für erwischte Schwarzfahrer sollen noch festgelegt werden.


    Der ADAC kritisiert in einer ersten Stellungnahme die neue Übergangsgebühr als unverhältnismäßig. Auch sei dank dieser „Gruben-Maut“ damit zu rechnen, dass weniger Bahnübergänge durch Brücken und Unterführungen ersetzt werden. Die Bahn hätte dann kein Interesse mehr, langfristig alle Bahnübergänge abzuschaffen, fiele doch dann eine lukrative Einnahmequelle weg.
    http://www.xnews.eu/blog/?p=2427



    Vielleicht wird´s ja auch zeitgleich mit der geplanten Straßenmaut eingeführt?
    Wobei ich gehört habe, dass die wegen dem Veto der Österreicher doch wieder vom Tisch sei.
    Stattdessen will man jetzt einen "Brückenzoll" einführen.
    Auf bundesdeutschen Autobahnen gibt es ja genügend Brücken, wo man dafür Kassiererhäuschen aufstellen kann.
    Und - irgendwann muss jeder mal irgendwo über eine Brücke.
    Zuletzt geändert von CCarin; 04.01.2017, 10:45.

    Einen Kommentar schreiben:


  • CCarin
    antwortet


    Die Armutsschere klafft immer weiter auseinander ...

    Einen Kommentar schreiben:


  • CCarin
    antwortet
    Der Duft der "Schrauber"

    Einen Kommentar schreiben:


  • CCarin
    antwortet

    Einen Kommentar schreiben:


  • CCarin
    antwortet

    Einen Kommentar schreiben:


  • Kilo81
    antwortet
    Sehr gut. Genial

    Einen Kommentar schreiben:


  • CCarin
    antwortet
    Die Typologie der Forenbenutzer – eine Dokumentation des Grauens

    Du hast eine Frage und brauchst den Rat eines Experten, kennst aber keinen, und wendest du dich an ein Forum. Du wirst diesen Schritt bereuen!


    Angenommen vor uns liegt eine Banane und wir kennen uns mit Bananen nicht aus. Da wir keine Banenexperten kennen, wenden wir uns an ein imaginäres Obstforum:
    Hallo zusammen,
    ich hoffe hier kann man mir helfen. Ich habe im Supermarkt eine Banane gekauft, und weiß nicht wie man die isst. Kann mir jemand sagen wie man die schält und ob man die Schale mitessen kann?
    Danke Michael
    Mindestens 90% der Antworten lassen sich einem der unten beschriebenen Typen zuordnen und sind natürlich völlig nutzlos. Und es gibt diese Ausprägungen überall, egal ob es um Teddybären oder DDR-Devotionalien geht:

    Der Elitäre
    Obst kauft man nur im Fachhändler, da wird einem auch erklärt wie man es isst. Wer sein Obst im Supermarkt kauft hat’s nicht anders verdient, aber Hauptsache Geiz ist geil!
    Der Elitäre benutzt nur das Beste, oder zumindest sollen das alle glauben, und daher lässt er keine Gelegenheit aus um Newbies und User mit wenig Budget vor den Kopf zu stoßen. Hilfreich sind seine Kommentare eigentlich nie.

    Der alte Hase
    Wenn man keine Ahnung hat was man kauft, sollte man besser die Finger davon lassen. Ich empfehle kernlose Trauben zum Einstieg.
    Der alte Hase weiß eine Menge, und er hat all dieses Wissen durch leidvolle Erfahrung angehäuft. Warum also sollte ein dahergelaufener Anfänger die Weisheit auf dem Silbertablett präsentiert bekommen?

    Der Fanboy
    Bananen kaufe ich aus Prinzip nicht, ich verwende ausschließlich Mango-Produkte.
    Der Fanboy braucht keinen Gott, seine Religion ist eine Marke, ein bestimmtes System oder ein Produkt. Man findet ihn häufig in IT-Foren (Apple, Linux) aber im Prinzip überall wo man sich zwischen verschiedenen Dingen entscheiden kann (Coke-Pepsi, Katzen-Hunde, etc. ). Sobald sich Fanboys in das Thema einschalten ist alles verloren, die weitere Diskussion wird zu einem wüsten Schlagabtausch der Fanlager.

    Der Mitteilsame
    Mit Bananen kenne ich mich nicht aus, aber ich hab hier eine Kiwi, die schneidet man am Besten in der Mitte durch und löffelt sie aus.
    Der Mitteilsame erzählt gern von sich, und nutzt jede Gelegenheit die sich dazu bietet. Auch wenn er zum Thema eigentlich nichts betragen kann, hat er immer eine persönliche Anekdote bereit. Oft führen seine Posts dazu dass die Diskussion im Anschluss völlig die Richtung ändert.

    Der Genervte
    Hast du schon die Suchfunktion oder Google benutzt? Die Frage wurde schon 1000x beantwortet.
    Niemand hat ihn gezwungen sich die Frage anzusehen, er hat es trotzdem getan, und ist nun mies gelaunt weil ihm 20 Sekunden seiner Lebenszeit gestohlen wurden. Seine Antwort ist häufig nur eine bloße Ahnung, einen konkreten Hinweis auf eine schon existierende Lösung gibt er nicht. Eine Antwort à la „habe ich schon getan, da war nix“ ignoriert er meist.

    Der Geschäftsmann
    Ich hab hier noch ein paar Äpfel rumliegen, die sind super, willst du die vielleicht kaufen?
    Seine Wohnung liegt voll von Dingen, die er mal gekauft aber irgendwann durch Besseres ersetzt hat. Weil seine Freundin langsam gern das Wohnzimmer wieder benutzen würde, muss er den Krempel loswerden, was er unabhängig von Thema oder Fragestellung versucht.

    Der Schein-Experte
    Um welche Sorte handelt es sich denn genau? Wenn du eine ordentlich Antwort haben möchtest musst du auch präzise Fragen stellen. Am besten du macht auch noch Fotos von der Banane.
    Er hat eigentlich keine Ahnung von Bananen, sondern nur auf dem Cover einer Fachzeitschrift mal den Namen gelesen. Um allen Anwesenden dennoch zeigen zu können was für ein Super-Duper-Profi er doch ist, verlangt er Details, in der Hoffnung diese nicht geliefert zu bekommen. Sollte man ihn doch mit den Infos versorgen können verlangt er in der Regel nach noch genauerer Beschreibung oder lässt alternativ gar nichts mehr von sich hören.

    Der Netzwerker
    Bitte stelle dich doch erstmal vor. Wir haben dazu das Unterforum „Vorstellungsrunde“.
    Das Thema ist ihm eigentlich egal, er will Leute kennen lernen, und am besten welche die nicht nur in seiner Fantasie existieren. Den ganzen Tag hat er ein Auge auf seinen Forum-Postkorb und von ihm stammen mindestens 28 Threads zum Thema „Usertreffen“ die alle ohne Antwort geblieben sind.

    Der Admin
    Du hast deine Frage im Forum „Obst – Allgemein“ gepostet, es gehört aber in die Kategorie „Allgemeine Fragen zum Verzehr gelber Früchte“. Ich habe den Thread dorthin verschoben.
    Er ist bereits 1998 Mitglied im Obstforum und mächtig stolz darauf. Seit 2008 ist er auch Admin und nimmt er seine Rolle sehr ernst. Er durchforstet in regelmäßigen Abständen das Forum nach neuen Aufgaben für Organisationstalente wie ihn. Sein Berufswunsch als Kind war Dorfpolizist.

    Der Troll – Danke an Karsten
    Ganz einfach, du musst die Banane quetschen und den Brei rausdrücken, danach kannst du die Schale essen!
    Der Troll ist ein stiller Vertreter, der mit niemandem Streit haben möchte. Erst hilft er Mami beim Abwasch, und dann seinem kleinen Bruder bei den Hausaufgaben. Leider kehrt sich sein Gemüt um, sobald zwischen ihm und dem Rest der Menschheit ein Internetforum steht – ab diesem Moment wird er zu einem dunklen Lord, der sich ausschließlich von dunkler Materie, Wut und Hass ernährt.

    Der Google-/Wikipedia – Typ
    Laut Wikipedia ist das „Fruchtfleisch“ vieler Sorten der Musa × paradisiaca und anderer Hybriden essbar.
    Auch der Google/Wikipedia-Typ hat keine Ahnung von der Materie, kann die Frage aber in ein Suchfeld eingeben und das Ergebnis per Copy&Paste zurück ins Forum transportieren. Häufig besitzt er einen Doktotitel, weiß aber selbst nicht genau warum.

    Der Rechtschreibwart
    Du hast ein Komma nach dem Wort „schält“ vergessen. Bitte bemühe dich um eine korrekte Interpunktion wenn du erwartest dass wir uns um deine Probleme kümmern.
    Er sieht Rechtschreibfehler als Angriff auf seine Intelligenz und diese wiederum als überdurchschnittlich. In der Schule war er Liebling der Lehrer aber von allen anderen gehasst, daran hat sich wenig geändert, aber Lehrer hat er heutzutage nicht mehr.


    aus atomaffe.de/blog/die-typologie-der-forenbenutzer

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...
X